Die Weihnachtszeit rückt näher und damit beginnt die Suche nach dem passenden Geschenk für Familie, Freunde und alle, denen man eine besondere Freude machen möchte. Ob kleine Aufmerksamkeit, praktischer Alltagsbegleiter oder Geschenk mit Wow-Effekt: Der Contcept Geschenke-Guide 2026 vereint vielfältige Geschenkideen für unterschiedliche Interessen, Wünsche und Budgets.
Eine Auswahl, die Inspiration für die Festtage bietet und die Suche nach dem passenden Präsent erleichtert.
Draussen liegt der Millstätter See ruhig zwischen den winterlichen Bergen, drinnen wartet wohlige Wärme – und manchmal verschwimmen beide Welten miteinander. Denn im KOLLERs Hotel in Seeboden gehört der See auch im Winter ganz selbstverständlich zum Wellnessprogramm.
Das aussergewöhnlichste Beispiel liegt direkt vor dem Hotel: 130 Quadratmeter des Millstätter Sees werden das ganze Jahr über beheizt. Mehr als 200.000 Liter Wasser mit Trinkwasserqualität halten angenehme 28 Grad. Während Schneeflocken auf der Wasseroberfläche landen, ziehen Gäste unter freiem Himmel ihre Bahnen und blicken auf Nockberge, Goldeck sowie Kreuzeck- und Reisseckgruppe.
Eine Kampagne lässt sich planen. Was sie besonders macht, entsteht oft erst durch die Menschen dahinter. So bei der neuen Ragusa-Kampagne mit Skistar Franjo von Allmen. Eine Geschichte über gegenseitige Begeisterung, einen besonderen Drehtag in Boltigen und den weltbekannten Fotografen Greg Williams.
Die Geschichte beginnt an zwei Orten: in Courtelary, wo Daniel Bloch, CEO von Chocolats Camille Bloch, kurz vor den Olympischen Spielen auf den jungen Skistar Franjo von Allmen setzt. Und in Boltigen, wo Franjo schon seit seiner Jugend Ragusa geniesst. Bei einem persönlichen Treffen in Courtelary wird schnell klar: Daniel Bloch ist Fan von Franjos sportlichen Leistungen und seiner bodenständigen Art. Franjo wiederum ist schon immer Fan von Ragusa. Die gegenseitige Begeisterung ist echt – und gibt der Partnerschaft eine besondere Dynamik.
Die Destination in Florida setzt 2026 und 2027 mit Neueröffnungen, Ausstellungen und Events neue Akzente. The Palm Beaches verzeichnen weiterhin ein stabiles Wachstum. Im ersten Halbjahr 2026 besuchten 6,09 Millionen Gäste die Destination im Südosten Floridas, 6,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
Gleichzeitig befinden sich Projekte mit einem Investitionsvolumen von rund 500 Millionen US-Dollar in der Entwicklung, die das Angebot für Reisende weiter ausbauen. In den 39 Städten und Gemeinden der Region entstehen neue Hotels, Restaurants und Erlebnisse. Für Reisende bedeutet das im kommenden Jahr noch mehr Auswahl, von Strandurlaub über Kulinarik bis zu Kultur.
Essen wird zu einem immer wichtigeren Teil des Reiseerlebnisses: 69 Prozent der Verbraucher in Grossbritannien geben an, sich mehr kulinarische Erlebnisse zu wünschen. 79 Prozent der Reisenden innerhalb der USA sagen, sie möchten auf ihren Reisen die lokale Küche entdecken. Während kulinarische Reisen an Bedeutung gewinnen, entwickelt sich Litauen zu einem neuen Ziel auf Europas kulinarischer Landkarte: Die Zahl der vom Michelin Guide ausgezeichneten oder empfohlenen Restaurants ist innerhalb von zwei Jahren um nahezu 30 Prozent gestiegen.
In diesem November bringt die Litauische Gastronomiewoche diese Entwicklung auf den Teller. In Vilnius nehmen 20 vom Michelin Guide ausgezeichnete oder empfohlene Restaurants teil. Vom 9. bis 15. November bieten mehr als 50 Restaurants in Vilnius spezielle Degustationsmenüs für 40, 50 und 60 Euro an. Damit erhalten kulinarisch interessierte Reisende eine erschwingliche Möglichkeit, eine der am schnellsten wachsenden Gastronomieszenen des Baltikums kennenzulernen.
Die besten Weine aus dem südafrikanischen Stellenbosch treffen im Dezember 2026 im RAAYA by Atmosphere und VARU by Atmosphere auf den Malediven ein. Beide Inselresorts der Atmosphere Hotels & Resorts begrüssen das Weingut Glenelly Estate vom 4. bis 10. Dezember zu einer exklusiven Event-Reihe rund um Wein und Kulinarik.
Gewidmet ist sie dem Vermächtnis der 101-jährigen Glenelly-Gründerin May-Éliane de Lencquesaing und verbindet französisches Winzererbe mit südafrikanischem Terroir. Gastgeberin ist Nina-Mari Bruwer vom Glenelly Estate. Die Veranstaltungen sind für Resortgäste im Rahmen des RAAYA Plan™ und VARU Plan™ nach vorheriger Reservierung kostenfrei.
Mit dem Icona’s Costa Ragusa Resort hat im August 2026 an der sizilianischen Südostküste das erste Haus der Icona’s Collection eröffnet, unter der Mangia’s Hotels & Resorts seine besonders hochwertigen Hotels bündelt. Ein zentraler Bestandteil des Resortkonzepts ist die Gastronomie: Executive Chef Andrea Graffagnino verbindet regionale Produkte und überlieferte Rezepte mit modernen Techniken und internationalen Einflüssen. Sein Ziel ist es, Gästen die kulinarische Vielfalt Siziliens näherzubringen und zugleich unterschiedliche gastronomische Erlebnisse unter einem Dach zu vereinen.
Nach zwanzig Jahren in Rom, Dänemark und London ist der gebürtige Sizilianer in seine Heimat zurückgekehrt. Berufliche Stationen führten ihn unter anderem zu Four Seasons und Belmond Hotels. Rom lehrte ihn den Respekt vor der Tradition, Dänemark schärfte seinen Blick für Saisonalität und pflanzliche Produkte, und London weckte seine Experimentierfreude. „Nach all den Jahren, in denen ich unterwegs war, um meine eigene Küche zu entwickeln, bin ich nach Hause zurückgekehrt“, sagt Graffagnino. Die Zusammenarbeit mit Mangia’s bietet ihm die Möglichkeit, seine kulinarische Vision in einem Resort umzusetzen, in dem die Küche ein wesentlicher Teil des Gästeerlebnisses ist.
Wenn sich Saint Tropez im Winter von einer ruhigeren Seite zeigt, setzt das AREV St. Tropez eigene Akzente. Als eines der wenigen Hotels an der Riviera, die auch während der Festtage und in der Wintersaison geöffnet haben, verbindet das Boutiquehotel französische Lebensart mit feiner Kulinarik, Champagner und einer guten Portion Savoir Vivre.
Von festlichen Dinnern über exklusive Abende im hauseigenen Weinkeller bis hin zu einer einmaligen Silvesternacht mit Dinner, Livemusik und Tanz bietet das AREV ein abwechslungsreiches Programm für die Feiertage. Und weil die Weihnachtszeit natürlich nicht ohne die passenden Drinks gefeiert werden kann, serviert die Q’s Bar im Dezember festliche Cocktails, Matcha und Glühwein.
Der Sommer verabschiedet sich langsam, die Berge werden klarer, das Licht weicher. Gerade jetzt lässt sich Vitznau ohne Eile erleben: morgens hinauf auf die Rigi, nachmittags in den beheizten Pool und abends an einen Tisch, an dem man gern länger sitzen bleibt. Das Park Hotel Vitznau bietet dafür mehr als einen Ausgangspunkt – mit Spa, Kulinarik, Wein und Kunst, die auch einen Tag ohne Ausflug füllen.
Von Vitznau fährt die Zahnradbahn direkt auf die Rigi. Oben bieten sich Spaziergänge und Wanderungen mit Blick über den Vierwaldstättersee an. Wer lieber zum Schläger greift, spielt bei passendem Wetter auf dem hauseigenen Outdoor-Court Tennis oder verbringt einen Nachmittag auf einem der Golfplätze in der Zentralschweiz.
Im Gsieser Tal beginnt der Winter direkt vor der Hoteltür. Rund um das Hotel Quelle Nature Spa Resort führen Loipen und Winterwege durch das ruhige Seitental des Pustertals, während drinnen warme Pools, Saunen und Rückzugsräume den Gegenpol zur klaren Bergluft bilden. Gerade im Advent setzt das familiengeführte Haus auf diese Verbindung aus Bewegung und Ruhe. Vom 4. Dezember 2026 bis 6. Januar 2027 stehen zudem weihnachtliche Akzente mit festlicher Dekoration, Plätzchen und Glühwein, Musikabenden sowie besonderen Menüs an den Feiertagen auf dem Programm.
Das Herzstück des Hauses ist der Luxury Wellness & SPA mit acht Innen- und Aussenpools und zwölf Themensaunen. Im Nature SPA gehören ein 20 Meter langer Infinity-Outdoor-Sportpool, die Sole-Salzwassergrotte, Outdoor-Whirlpools und die Schneesauna zum Angebot. Separate Saunabereiche für Erwachsene und Familien schaffen dabei passende Rückzugsmöglichkeiten für unterschiedliche Bedürfnisse.
Die schönsten Geschenke sind oft jene, die gemeinsame Momente schaffen. Ein festlich gedeckter Tisch, das Anstossen an Heiligabend oder ein Glas Champagner zu Beginn des neuen Jahres. Gerade zu Weihnachten und Silvester sind es die kleinen Genussmomente, die in Erinnerung bleiben. Mit Champagne Billecart-Salmon wird daraus ein Geschenk, das Eleganz, französische Savoir Faire und über 200 Jahre Champagnertradition vereint.
Vier Cuvées des familiengeführten Hauses aus Mareuil-sur-Aÿ eignen sich besonders gut, um seinen Liebsten und allen Freunden des Schaumweins aus der Champagne eine Freude zu machen.
Ein historisches Wirtshaus, ausgezeichnete Architektur, Produkte vom eigenen Bauernhof – und rundherum die mächtige Bergwelt des Nationalparks Hohe Tauern. Das Hotel Hinteregger in Matrei in Osttirol ist kein klassisches Alpenhotel. Hier treffen jahrhundertealte Gastlichkeit und urbanes Design aufeinander, Naturmaterialien wie Holz, Stein und Lehm auf klare Linien und grosse Glasflächen. Ein spannender Kontrast, der perfekt zu einem Winter passt, den man draussen intensiv erlebt und drinnen ganz entspannt ausklingen lässt.
Nur wenige Minuten entfernt wartet das Grossglockner Resort Kals-Matrei, das grösste Skigebiet Osttirols. In der Saison 2026/27 geht es von 10. Dezember bis 4. April auf 44,6 präparierte Pistenkilometer und zusätzliche 4,6 Kilometer Skirouten. 17 Anlagen erschliessen das Gebiet zwischen Matrei und Kals – mit weitem Blick auf eine Bergwelt, in der sich mehr als 60 Dreitausender versammeln. Wer zwischendurch einkehren möchte, findet hoch oben mit der Adlerlounge einen spektakulären Logenplatz über den Hohen Tauern.
Joachim Wissler schlägt bei den Althoff Hotels ein neues kulinarisches Kapitel auf. Als Grand Chef erweitert der Spitzenkoch seine Rolle weit über die Küche hinaus: Künftig wird er zum kulinarischen Gastgeber, Entdecker und Wegweiser der Hotelgruppe. Sichtbarer Auftakt dieser neuen Rolle ist der Althoff Eats Club – ein neues Format rund um Kulinarik, Wein, Reisen und besondere Genussmomente.
Wo geht ein Spitzenkoch eigentlich selbst essen? Welche Produzentinnen und Produzenten sorgen aktuell für Aufmerksamkeit, welche Weine sind eine Entdeckung wert – und was macht einen Restaurantabend heute wirklich besonders? Genau diese persönlichen Perspektiven stehen im Mittelpunkt des kostenfreien Clubs. Joachim Wissler teilt Empfehlungen und Entdeckungen, nimmt Mitglieder mit auf seine kulinarischen Streifzüge und richtet den Blick dabei ganz bewusst weit über die eigenen Häuser hinaus.
Wenn warmes Licht durch die alten Bäume fällt, sich Weinberge und Obstgärten golden färben und über Meran die klare Herbstsonne scheint, beginnt im Castel Rundegg eine besonders genussvolle Zeit. Das historische Schlosshotel für Erwachsene verbindet herrschaftliches Ambiente mit moderner Leichtigkeit, ausgezeichnete Küche mit wohltuender Ruhe und die Nähe zur Stadt mit viel privatem Freiraum. Ein Rückzugsort für alle, die den Südtiroler Herbst von seiner eleganten Seite erleben möchten.
Schon beim Betreten des Castel Rundegg wird die besondere Atmosphäre des Hauses spürbar. Jahrhundertelang gewachsene Geschichte trifft hier auf zeitgemässen Komfort und ein feines Gespür für Individualität. Die grosszügigen Zimmer und Suiten sind allesamt Unikate. Historische Details, ausgesuchte Möbel und elegante Stoffe schaffen stilvolle Wohnwelten, in denen Gäste zur Ruhe kommen und den Alltag für eine Weile hinter sich lassen.
Für eine Käseplatte mit sechs Personen sind meist vier bis fünf sorgfältig ausgewählte Sorten ideal. Die benötigte Käsemenge hängt vor allem davon ab, ob die Platte als Apéro, Zwischenmahlzeit, Dessert oder Hauptgang serviert wird. Als Dessert reichen insgesamt etwa 360 bis 480 Gramm, während für eine vollständige Mahlzeit zwischen 900 Gramm und 1,5 Kilogramm einzuplanen sind.
Eine gelungene Auswahl bietet unterschiedliche Konsistenzen und Geschmacksstärken, ohne den Tisch mit ähnlichen Sorten zu überladen. Für sechs Personen bewährt sich eine Kombination aus Weichkäse, Halbhartkäse, Hart- oder Extrahartkäse sowie einer charaktervollen Spezialität. Ein fünfter Käse kann eine zusätzliche Milchart, Reifestufe oder regionale Stilrichtung einbringen.
Schmeckt Kaffee unangenehm bitter, trocken oder stumpf, deutet das häufig auf eine zu intensive Extraktion hin. Als erster Test empfiehlt sich meist ein geringfügig gröberer Mahlgrad. Kaffeemenge, Wassermenge, Temperatur und Zubereitungsweise bleiben dabei unverändert. So lässt sich erkennen, ob die feinere Einstellung zu viele Bitterstoffe aus dem Kaffee gelöst oder den Durchfluss zu stark gebremst hat.
Die Brühzeit sollte zuerst verkürzt werden, wenn sie offensichtlich zu lang ist oder der fertige Kaffee weiterhin mit dem Mahlgut in Kontakt bleibt. Das betrifft besonders die French Press. Bei Filterkaffee und Espresso hängen Mahlgrad und Durchlaufzeit dagegen eng zusammen: Eine gröbere Einstellung verkürzt gewöhnlich auch den Wasserkontakt. Entscheidend ist deshalb ein kontrollierter Test, bei dem jeweils nur eine Grösse verändert wird.
Eine zu dünne Sauce muss weder mit zusätzlichem Mehl noch mit einer Fertigmischung gerettet werden. Je nach Saucenart sorgen Einkochen, angerührte Stärke, kalte Butter, Rahm, Eigelb oder pürierte Zutaten für mehr Bindung – allerdings mit unterschiedlichen Folgen für Geschmack, Glanz und Hitzestabilität.
Entscheidend ist zuerst, warum die Sauce dünn geblieben ist. Zu viel Flüssigkeit verlangt eine andere Korrektur als eine instabile Emulsion, und eine klare Bratensauce braucht eine andere Textur als eine cremige Gemüsesauce. Wer die Methode nach dem gewünschten Ergebnis auswählt, verhindert Klumpen, Fettaugen und einen unnötig schweren Geschmack.
Für gut gebräunte Ränder sind Kürbiswürfel mit einer Kantenlänge von etwa 2,5 bis 3 Zentimetern ein verlässlicher Ausgangspunkt. Sie besitzen genügend Oberfläche für kräftige Röstaromen, bleiben innen aber lange genug saftig, um nicht auszutrocknen, bevor die Schnittflächen Farbe annehmen.
Die Stückgrösse allein entscheidet jedoch nicht über das Ergebnis. Ein vorgeheizter Ofen, eine trockene Oberfläche, ein dünner Ölfilm und ausreichend Abstand auf dem Blech beeinflussen die Bräunung mindestens ebenso stark. Auch Sorte, Wassergehalt und Form der Stücke verändern Garzeit und Röstwirkung.