London Tea, das älteste Teehandelshaus der Schweiz, eröffnet nach 128 Jahren an der Gerbergasse 7 ihr erstes Geschäft ausserhalb von Basel. Mit über 300 Sorten Tee führt die Traditionsmarke ein einmaliges Angebot, das mit edlem Geschirr, Teezubehör und vielen tollen Geschenkideen ergänzt wird. Geführt wird das Unternehmen in der 3. und 4. Generation von Teehändlern.
London Tea wurde 1896 zeitgleich in London und Basel gegründet und ist heute die einzige Tee-Manufaktur der Schweiz. Das Familienunternehmen wird seit vier Generationen von der Familie Bisang geführt. Der Geschäftsführer Matthias Bisang, seine Frau Viviane und seine beiden Söhne Noël und Fabrice legen grossen Wert darauf, dass die Teemischungen alle in der Schweiz hergestellt und laufend für die Kundschaft frisch abgefüllt werden. Viele Teespezialitäten werden direkt aus dem Ursprungsland in die Schweiz importiert und in reinem Zustand aroma- und lichtgeschützt abgepackt.
Der Trainer der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft und frühere NHL-Spieler Patrick Fischer geht eine langfristige Kooperation mit dem Familienunternehmen tibits ein. Die Zusammenarbeit entstand aufgrund gemeinsamer Wertehaltung gegenüber Mensch, Natur und Tier und schliesst auch die Entwicklung von Produkten sowie Workshops und Events ein.
Eben noch war die Zuger EVZ-Legende Stargast an der Eröffnung des tibits in Zug, jetzt unterschrieb Patrick Fischer an seinem Geburtstag einen Kooperationsvertrag über drei Jahre mit dem Familienunternehmen, das vegetarische und vegane Restaurants in der Schweiz und in Deutschland betreibt. Nach der Kooperation mit Marlen Reusser und dem SV Darmstadt in Deutschland stellt die Zusammenarbeit mit Patrick Fischer für tibits einen weiteren Meilenstein in der Zusammenarbeit mit Spitzensportlern dar.
Freigeistig, exzentrisch und durch und durch kreativ. Mit diesen Worten wurden dadaistische Künstler wie Marcel Duchamp und Francis Picabia beschrieben – sowie alle anderen Menschen, die mit der avantgardistischen Kunstbewegung des frühen 20. Jahrhunderts assoziiert werden. Heute beschreiben diese Worte das neueröffnete The Home Hotel Zürich.
Die ehemalige Papierfabrik erweckt die Verspieltheit der Dada-Bewegung zu neuem Leben. Von den Gästezimmern über die Lobby, Lounge und das Neo-Bistro bis hin zu Kollaborationen mit der lokalen kreativen Community erinnert alles an den Esprit der innovativen Dadaisten.
Zürich hat sein „Savoy“ wieder! Das älteste Fünfsterne-Hotel der Stadt wurde für 80 Millionen Franken renoviert, Mandarin Oriental ist der engagierte Betreiber. 44 Zimmer, 36 Suiten, eine magische Rooftop-Bar, zwei begeisternde Restaurants. Der GaultMillau zeichnet die Ikone am Paradeplatz als „Hotel des Jahres 2025“ aus.
An Weihnachten 1838 eröffnete Johannes Baur, ein junger Bäcker aus dem Vorarlberg, am Zürcher Paradeplatz das Hotel Baur. Er schrieb damals: „Ich gebe mir die Ehre, alle in- und ausländischen Reisenden höflichst in mein Hotel einzuladen mit dem Versprechen der besten und elegantesten Bedienung.“ An Weihnachten 2023 eröffnete das „Savoy“ ein zweites Mal.
Ab 1. September gibt es im Quartier Oberstrass einen neuen Begegnungsort: Das Quartier- und Kultur-Kafi Stolzehüsli. Nach dem Pilotversuch "E-Partizipation Stolzehüsli" wurde das Gebäude im vergangenen Jahr umgebaut und instand gesetzt.
Ob als Sportgarderobe, Wagenremise, Werkhof, Lager oder Musikübungsraum: Das Stolzehüsli an der Ottikerstrasse 51 im Quartier Oberstrass wurde über die Jahre verschiedentlich genutzt. Nun öffnet es als Quartier- und Kultur-Kafi seine Türen.
Urbaner Lifestyle mit einem Hauch mediterranem Flair – dafür steht das AMERON Zürich Bellerive au Lac in bester Lage inmitten der grössten Stadt der Schweiz. Dieses Motto mit Leben zu füllen und den hervorragenden Ruf des Hauses weiter zu stärken, ist künftig die Aufgabe von Raphael Pedroncelli.
Der erfahrene Hotelier kommt aus dem Storchen Zürich, wo er seit 2010 tätig war und zuletzt in der Position des Managing Director Operations fungierte. Ab dem 01. September 2024 übernimmt er die AMERON Hotelleitung von Leonie Neberich, die die Althoff Familie nach dreizehn Jahren für eine neue berufliche Herausforderung verlässt.
Ab August gehört das Althoff St. James’s Hotel & Club in London zum exklusiven Portfolio von The Leading Hotels of the World (LHW). Es ist bereits das vierte Haus der Althoff COLLECTION, das die hohen Ansprüche der Vereinigung in Bezug auf Qualität und Einzigartigkeit erfüllt.
Frank Marrenbach, CEO der Althoff Hotels, erklärt: „The Leading Hotels of the World ist eine renommierte Kollektion unvergleichlicher Hotels und Resorts, die in der Branche regelmässig Massstäbe setzt. Es macht uns sehr stolz, dass nach der Villa Belrose im vergangenen Frühjahr jetzt auch unser Boutique Hotel in London in diesen elitären Kreis der weltweiten Top-Adressen aufgenommen wurde. Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team rund um General Manager Stefano Squecco! Durch das kontinuierliche Engagement, den erstklassigen Service und eine wirklich aussergewöhnliche Gastfreundschaft ist diese Errungenschaft mehr als verdient.“
Erst vor wenigen Monaten wurde es eröffnet, jetzt erhielt es bereits die erste renommierte Auszeichnung als "Botschafter für einen intelligenten, nachhaltigen und in der Kultur verwurzelten Tourismus": Die UNESCO kürte das Lasserhaus Arthotel in Brixen zu einem der 16 "World’s Most Beautiful Hotels 2024".
Der angesehene "Prix Versailles" wird im November offiziell in Paris verliehen. In der Begründung der Jury heisst es, dass das Lasserhaus Arthotel im Herzen der ältesten Stadt Südtirols seit dem 15. Jahrhundert besteht und die Renovierung durch das Architekturbüro Vudafieri Saverino & Partners in beeindruckender Weise "den Respekt vor dem historischen Gebäude und den heutigen Lebensstil in Einklang bringt". Die zehn Gästezimmer vermitteln "ein Gefühl von Vertrautheit, Intimität und Komfort". Den "Prix Versailles" verleiht die UNESCO bereits seit 2015.
Wo Metzgerei-Handwerk auf Erlebnis-Gastronomie trifft: Seit 2018 wetzt das Restaurant Willliams ButchersTable am Hegibachplatz seine Messer, seit 2020 am Bellevue und seit 2019 auch in Bern. Und der Erfolg gibt dem Gründungs- und Inhaberteam rund um die vier Zürcher Lokalmatadoren Philipp Oehler, Rolf Styger, Lucas Oechslin (LUMA Delikatessen) und Gregory Knie recht: das Williams ButchersTable am Bellevue wurde soeben unter die 101 besten Steakrestaurants der Welt (Platz 51) gewählt und gleichzeitig als bestes der Schweiz ausgezeichnet.
Durch die roten Vorhänge am Eingang tritt der Gast in eine vergangene Zeit. Williams ButchersTable ist Quartier-Metzgerei und Restaurant mit Erlebnisgastronomie in einem. Old School, Rock n’ Roll und dazu ein zeitgemässes Konzept in einem sexy Interior; die Kulisse erinnert an den Film „Gangs of New York“ und an das Meatpacking District der Zwanzigerjahre. Der Name ButchersTable ist hier Programm, er ist die Verlängerung der Metzgerstheke, wo der Chief Butcher seine Fleischstücke persönlich serviert und mit seinen Gästen über deren Zubereitung philosophiert.
Der Precise Tale Seehof Davos verzeichnet eine sehr erfolgreiche Wintersaison 2022/23 und freut sich auf den Sommer 2023. Denn dann erhält das beliebte Davoser Haus seinen ehemaligen Hoteldirektor Tobias Homberger zurück. Der engagierte und erfahrene Hotelier führte den Seehof nämlich bereits schon einmal – mit grossem Erfolg, bevor das in die Jahre gekommene Haus 2021 von der Hotelgruppe Precise Hotels & Resorts übernommen und mit viel Gespür für zeitgemässes Design komplett renoviert wurde. Nun kommt alles Gute zusammen: ein tolles Haus an bester Lage mit unaufgeregtem Luxus und alpinem Flair, feinste Kulinarik, ein verwöhnender Spa und ein einheimischer Gastgeber, den die Gäste kennen und schätzen.
Tobias Homberger übernimmt das Zepter von Ad-interim-Manager Riccardo Giacometti und startet seine neue Tätigkeit am 1. Mai 2023.
Das The Chedi Andermatt zählt seit seiner Eröffnung im Dezember 2013 zu den Top-Luxushotels weltweit und fasziniert mit seiner einmaligen Symbiose aus asiatischer und alpiner Kultur sowie der lässigen Interpretation von Luxus. Nun wird das überragende Niveau des 5-Sterne-Deluxe-Hotels mit einem weiteren, international renommierten Hotellerie-Award honoriert: Zum fünften Mal in Folge erhält das The Chedi Andermatt 2023 den begehrten Forbes Travel Guide Five-Star Award. Es ist die bestmögliche Auszeichnung des traditionsreichen Forbes Travel Guides, welcher eine hohe Glaubwürdigkeit geniesst und als unabhängige Instanz gilt, auf deren Urteil sich anspruchsvolle Reisende rund um den Globus verlassen.
Mit der erneuten Spitzenplatzierung in einem der weltweit wichtigsten Luxus-Hotellerie-Führer festigt das The Chedi Andermatt seine Leader-Position im internationalen Luxussegment weiter.
Chefkoch Robert Steuri verlässt nach einer fünfjährigen, davon zwei als Chefkoch erfolgreichen Aufbauphase das mit 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichnete Restaurant Glacier in Grindelwald auf Mitte April. Die Besitzer und Gastgeber des Boutique Hotel & Restaurant Glacier, Jan und Justine Pyott, konnten mit Paul Cabayé bereits einen Nachfolger auf Ende April finden. Cabayé ist kein unbekanntes Gesicht in der Schweizer Gastronomie. Er war ab 2017 Chef de Partie und ab 2019 bis 2021 Sous-Chef unter Franck Giovannini im Restaurant L’Hôtel de Ville de Crissier. Die neue Sous-Chefin im Glacier wird Stéphanie Anouk Zosso. Sie startet bereits Mitte Februar.
Das Boutique Hotel & Restaurant Glacier in Grindelwald hat sich seit seiner Wiedereröffnung im Jahr 2018 zu einer Reisedestination für Gourmets und Geniesser entwickelt. Für die mit 15 GaultMillau- Punkten ausgezeichnete Küche zeichnet sich Chefkoch Robert Steuri mit seinem Team verantwortlich. Als die Besitzer und Gastgeber des Hotels Justine und Jan Pyott den talentierten Steuri einstellten, hatten beide die Vision, hochstehende Gastronomie und Weinkultur zu fördern und Grindelwald wieder auf der Schweizer Gourmet-Landkarte zu positionieren.
Pascal Schmutz setzt seine jahrzehntelange Erfahrung in der Gastronomie als Berater und Unternehmer vielseitig ein. Unter anderem, indem er Gastrounternehmen mit bereichsübergreifenden Strategien zu einem neuen Auftritt verhilft. Das ist in dieser Form einzigartig und dem Zeitgeist entsprechend, leidet doch die Gastronomie unter einem Fachkräftemangel und benötigt deshalb schnell umsetzbare und effiziente Lösungen. Schmutz’ jüngstes Projekt ist das Skigebiet Engelberg-Titlis, dessen gastronomischen Angebote er zusammen mit seinem kleinen Team in kurzer Zeit komplett umgestaltete – vom Gesamtkonzept über die Einrichtung und Dekoration bis hin zur Menükarte. Im Zentrum steht die leichte Alpenküche, eine Symbiose aus Stadt- und Bergwelt.
Der Spitzenkoch ist sich sicher: Die Gastronomie muss neu gedacht werden, denn in unsicheren Zeiten braucht es neue Ansätze. Im Jahr 2022 unterstützte Pascal Schmutz beispielsweise das traditionsreiche Boutique-Hotel Bären Gonten mit kreativen Ideen und neuen Konzepten oder kochte gemeinsam mit dem Schweizer Sänger Baschi im Frischeparadies in Zürich. Den gastronomischen Angeboten im Skigebiet Engelberg-Titlis, die pünktlich zum Saisonstart lanciert wurden, hat Pascal Schmutz mit seinem kleinen eingespielten Team in kürzester Zeit ein neues Look-and-feel verpasst. So wurde unter anderem die Möblierung aufgefrischt, die Dekoration verändert und die Speisekarte neugestaltet. „Das Projekt ist unglaublich vielseitig und es hat mir grosse Freude bereitet, es umzusetzen. Vor allem, weil die Zusammenarbeit mit Engelberg-Titlis dank seinem offenen und inspirierenden CEO und dem motivierten Team sehr unkompliziert verlief“, freut sich Pascal Schmutz. Beim Skigebiet Engelberg-Titlis stand der Spitzenkoch jedoch vor einer weiteren Herausforderung: In der Gastronomie fehlt es an Fachpersonal und die Betriebe liefen weiter, als die Lokalitäten umgebaut wurden. Deshalb unterstützte er das Skigebiet mit eigens kreierten Convenience-Produkten, mit denen es 50 % seines Angebots decken konnte – trotz Personalmangel und laufenden Betrieben. „Das Konzept soll sich auch auf zukünftige Projekte übertragen lassen. In der heutigen Zeit braucht es schnelle und effiziente Lösungen, die sich einfach umsetzen und individuell anpassen lassen“, sagt Pascal Schmutz.
Mit der Einführung der Hotelmarke greet hat der französische Hospitality-Konzern Accor 2019 einen Coup gelandet. Denn ganz dem globalen Zeitgeist entsprechend wird Fast Fashion, Massenkonsum und Co. ein Kontrapunkt entgegengesetzt und stattdessen „Circular Hospitality“ gelebt. Sprich: nachhaltige Hotelgebäude und Materialien, Second-Chance-Möbelstücke sowie umweltbewusste und kommunikative Konzepte im täglichen Hotelbetrieb. In Frankreich und Deutschland gibt es die Hotels von greet schon. Nun kommt mit dem greet Wien City Nord im Februar 2023 das erste greet Öko-Eco-Hotel nach Österreich. Im 21. Wiener Gemeindebezirk gelegen, ist das Leitthema des 96 Zimmer umfassenden Hotels der kultige Wiener Schrebergarten.
Zum Hotelangebot gehören auch ein offener Gemeinschaftsbereich mit Restaurant, Bar, Arbeits- und Lounge-Ecke. Franchisepartner ist die tristar Hotelgruppe, die die greet-Philosophie mit dem neuen Haus perfekt umsetzt.
An seiner Sitzung vom 7. Dezember 2022 liess sich der Vorstand der Schweizer Milchproduzenten über die Klimastrategie des Bundesrates, die Revision des Lebensmittelrechts und über die landwirtschaftliche Berufsbildungsreform informieren. Die vom BLV vorgeschlagene Streichung der maximalen Lagerdauer der Milch auf dem Hof lehnt der Vorstand ab. Schweizer Milch ist qualitativ top und deren Frische muss immer garantiert sein.
Die Revision der Grundbildung erachtet der Vorstand als sehr wichtig. Die SMP wird sich dabei weiter einbringen. Bei der Klimastrategie des Bundes erwartet der Vorstand eine öffentliche Anhörung/Vernehmlassung. Weiter wählte der Vorstand neu Sabrina Schlegel, Miriam Richter und Frédéric Métrailler in das Fachgremium Marketing von Swissmilk.
Zentral in der Stadt und in Gehdistanz vom Bundeshaus sowie allen Sehenswürdigkeiten gelegen, kehrt die internationale Hotelkette ibis Styles ab 8. Dezember 2022 nach Bern zurück: Im Mittelpunkt des Designs steht die Aare als Dreh- und Angelpunkt der Stadt. So finden sich Anspielungen auf den Fluss im gesamten Raum- und Interiorkonzept, vom offenen Lobby- und Restaurantbereich mit Bar und Terrasse bis hin zu den 154 Zimmern. Die Bauzeit des neuen Hotels betrug 24 Monate.
Gemäss der Markenphilosophie von ibis Styles hat auch das neu gebaute Berner Haus ein ganz individuelles Gesicht erhalten. Dunkelgrüne und blaue Farbwelten, Steinboden in Kieseloptik in der Lobby und dem Restaurantbereich, ein grauer Empfangstresen und charmante Details wie Sitzgelegenheiten in Steinform schaffen eine Brücke zum Berner Lebensquell, der Aare, die sich einmal durch die Stadt schlängelt und besonders im Sommer beliebter Badeplatz und Treffpunkt ist. Hingucker sind auch die Wandpaneele und Sitzbänke in der Lobby, die an die Badespinte in den Berner Aare-Bädern erinnern und die roten Kleiderstangen auf den Zimmern, die den Einstiegstellen in den Fluss nachempfunden sind. Entworfen wurde das Design vom heimischen Designbüro Aebi&Vincent aus Bern.
Die Mostobstverarbeitung in den Mostereien der RAMSEIER Suisse AG in Sursee (LU) und Oberaach (TG) ist abgeschlossen: Insgesamt wurden 30'000 Tonnen Mostobst (28'700 Tonnen Äpfel und 1'300 Tonnen Birnen) gepresst. Die führende Produzentin von Erfrischungs-, Obst- und Furchtsaftgetränken zeigt sich zufrieden: "Aufgrund der hohen Temperaturen im Sommer ist die Mostobstqualität hervorragend. Das Obst ist heuer nämlich besonders süss und aromatisch", freut sich Geschäftsführer Christoph Richli.
Schweizweit wurden gemäss dem Schweizerischen Obstverband (SOV) im Jahr 2022 insgesamt 54'000 Tonnen Mostäpfel und 3'300 Tonnen Mostbirnen in die gewerblichen Mostereien geliefert und dort verarbeitet.
Im Rahmen des Kulinarik-Konzepts „SWISS Taste of Switzerland“ serviert SWISS ihren Fluggästen der Business und First Class ab heute exklusive Kreationen in Zusammenarbeit mit dem Spitzenrestaurant „After Seven“ aus Zermatt. Kreiert wurden die Menüs von Michelin-Sternekoch Florian Neubauer, der für seine innovative Küche bekannt ist. In der Premium Economy Class umfasst das Angebot ein Dreigangmenü mit Spezialitäten aus dem Kanton Wallis.
Swiss International Air Lines (SWISS) serviert ihren Gästen der Business und First Class ab heute kulinarische Kreationen aus der Küche des Walliser Spitzenrestaurants „After Seven“. Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant ist Teil des „Backstage Hotel“, das 20 luxuriöse Chalets und Apartments vor der malerischen Kulisse des Matterhorns umfasst. Florian Neubauer zeichnet im „After Seven“ als Geschäftsführer und Chef de Cuisine verantwortlich. Der Starkoch steht für eine innovative Küche, wurde als jüngster Koch in Europa mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet und hält aktuell kombinierte 32 GaultMillau-Punkte. Fluggäste auf SWISS-Langstreckenflügen ab Zürich kommen während der nächsten drei Monate „SWISS Taste of Switzerland“ in den Genuss seiner Kreationen mit Spezialitäten aus dem Kanton Wallis.