Nicht nur am Weltkaffeetag am 1. Oktober steht das braune Gold im Rampenlicht. Kaffee ist auch das beliebteste Getränk der Deutschen und ein bewährtes Mittel gegen Jetlag.
Jeder, der schon einmal nach Australien geflogen ist, kann das bestätigen. Glücklicherweise gilt Melbourne, die lebendige Hauptstadt des Bundesstaates Victoria im Südosten von Down Under, bei vielen Fans der gerösteten Bohnen als heimliche Coffee-Capital. Kein Wunder, die Stadt wurde in den letzten Jahrhunderten durch kulturelle Verschmelzung aus der ganzen Welt ein absoluter Kulinarik-Hotspot, und Kaffee steht im Zentrum dieser Entwicklung. Nicht umsonst werden am Hafen von Melbourne jeden Tag mehr als 30 Tonnen Kaffee bzw. Kaffeebohnen umgeschlagen, genug für drei Millionen Tassen Kaffee. Vom klassischen Latte über den berühmten Flat White bis hin zum energiegeladenen Bulletproof – in Victorias Hauptstadt gibt es Kaffee für jeden Geschmack und jeden Charakter. Welcher passt am besten zu Ihnen?
Joachim Wissler aus dem Restaurant Vendôme im Althoff Grandhotel Schloss Bensberg ist Deutschlands „Koch des Jahres 2023“. Die Verleihung der Awards am gestrigen Abend war der Höhepunkt der Rolling Pin.Convention in Berlin.
Tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der deutschen Gastronomiebranche haben in einem zweistufigen Verfahren zahlreiche Persönlichkeiten und Betriebe für aussergewöhnliche Leistungen ausgezeichnet – darunter die besten Köchinnen und Köche des Landes.
Eine Küche zum Verlieben, Geschmacksbomben auf kleinster Fläche, kluge Menüs: Der Luzerner Silvio Germann, 34, kocht im über 100 Jahre alten Landschloss Mammertsberg am Bodensee und ist mit 18 Punkten GaultMillaus "Koch des Jahres 2024".
Silvio Germann ist Andreas Caminadas bester Mann. Er hat im "Igniv" Bad Ragaz sieben Jahre lang einen ausgezeichneten Job gemacht (18 Punkte, zwei Michelin-Sterne). Vom bewährten Sharing-Konzept hat er sich verabschiedet, schreibt im "Mammertsberg" seine eigene Karte, ist in Freidorf TG Gastgeber und Mitinhaber. Germann ist ein "Chef 2.0": Er führt sein blutjunges Team mit sanfter Hand, seine Köche denken und kreieren mit. Geschmacksintensive "Löffelgerichte" prägen seine Karte. Umami am Bodensee!
Der Precise Tale Seehof Davos verzeichnet eine sehr erfolgreiche Wintersaison 2022/23 und freut sich auf den Sommer 2023. Denn dann erhält das beliebte Davoser Haus seinen ehemaligen Hoteldirektor Tobias Homberger zurück. Der engagierte und erfahrene Hotelier führte den Seehof nämlich bereits schon einmal – mit grossem Erfolg, bevor das in die Jahre gekommene Haus 2021 von der Hotelgruppe Precise Hotels & Resorts übernommen und mit viel Gespür für zeitgemässes Design komplett renoviert wurde. Nun kommt alles Gute zusammen: ein tolles Haus an bester Lage mit unaufgeregtem Luxus und alpinem Flair, feinste Kulinarik, ein verwöhnender Spa und ein einheimischer Gastgeber, den die Gäste kennen und schätzen.
Tobias Homberger übernimmt das Zepter von Ad-interim-Manager Riccardo Giacometti und startet seine neue Tätigkeit am 1. Mai 2023.
Das The Chedi Andermatt zählt seit seiner Eröffnung im Dezember 2013 zu den Top-Luxushotels weltweit und fasziniert mit seiner einmaligen Symbiose aus asiatischer und alpiner Kultur sowie der lässigen Interpretation von Luxus. Nun wird das überragende Niveau des 5-Sterne-Deluxe-Hotels mit einem weiteren, international renommierten Hotellerie-Award honoriert: Zum fünften Mal in Folge erhält das The Chedi Andermatt 2023 den begehrten Forbes Travel Guide Five-Star Award. Es ist die bestmögliche Auszeichnung des traditionsreichen Forbes Travel Guides, welcher eine hohe Glaubwürdigkeit geniesst und als unabhängige Instanz gilt, auf deren Urteil sich anspruchsvolle Reisende rund um den Globus verlassen.
Mit der erneuten Spitzenplatzierung in einem der weltweit wichtigsten Luxus-Hotellerie-Führer festigt das The Chedi Andermatt seine Leader-Position im internationalen Luxussegment weiter.
Chefkoch Robert Steuri verlässt nach einer fünfjährigen, davon zwei als Chefkoch erfolgreichen Aufbauphase das mit 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichnete Restaurant Glacier in Grindelwald auf Mitte April. Die Besitzer und Gastgeber des Boutique Hotel & Restaurant Glacier, Jan und Justine Pyott, konnten mit Paul Cabayé bereits einen Nachfolger auf Ende April finden. Cabayé ist kein unbekanntes Gesicht in der Schweizer Gastronomie. Er war ab 2017 Chef de Partie und ab 2019 bis 2021 Sous-Chef unter Franck Giovannini im Restaurant L’Hôtel de Ville de Crissier. Die neue Sous-Chefin im Glacier wird Stéphanie Anouk Zosso. Sie startet bereits Mitte Februar.
Das Boutique Hotel & Restaurant Glacier in Grindelwald hat sich seit seiner Wiedereröffnung im Jahr 2018 zu einer Reisedestination für Gourmets und Geniesser entwickelt. Für die mit 15 GaultMillau- Punkten ausgezeichnete Küche zeichnet sich Chefkoch Robert Steuri mit seinem Team verantwortlich. Als die Besitzer und Gastgeber des Hotels Justine und Jan Pyott den talentierten Steuri einstellten, hatten beide die Vision, hochstehende Gastronomie und Weinkultur zu fördern und Grindelwald wieder auf der Schweizer Gourmet-Landkarte zu positionieren.
Pascal Schmutz setzt seine jahrzehntelange Erfahrung in der Gastronomie als Berater und Unternehmer vielseitig ein. Unter anderem, indem er Gastrounternehmen mit bereichsübergreifenden Strategien zu einem neuen Auftritt verhilft. Das ist in dieser Form einzigartig und dem Zeitgeist entsprechend, leidet doch die Gastronomie unter einem Fachkräftemangel und benötigt deshalb schnell umsetzbare und effiziente Lösungen. Schmutz’ jüngstes Projekt ist das Skigebiet Engelberg-Titlis, dessen gastronomischen Angebote er zusammen mit seinem kleinen Team in kurzer Zeit komplett umgestaltete – vom Gesamtkonzept über die Einrichtung und Dekoration bis hin zur Menükarte. Im Zentrum steht die leichte Alpenküche, eine Symbiose aus Stadt- und Bergwelt.
Der Spitzenkoch ist sich sicher: Die Gastronomie muss neu gedacht werden, denn in unsicheren Zeiten braucht es neue Ansätze. Im Jahr 2022 unterstützte Pascal Schmutz beispielsweise das traditionsreiche Boutique-Hotel Bären Gonten mit kreativen Ideen und neuen Konzepten oder kochte gemeinsam mit dem Schweizer Sänger Baschi im Frischeparadies in Zürich. Den gastronomischen Angeboten im Skigebiet Engelberg-Titlis, die pünktlich zum Saisonstart lanciert wurden, hat Pascal Schmutz mit seinem kleinen eingespielten Team in kürzester Zeit ein neues Look-and-feel verpasst. So wurde unter anderem die Möblierung aufgefrischt, die Dekoration verändert und die Speisekarte neugestaltet. „Das Projekt ist unglaublich vielseitig und es hat mir grosse Freude bereitet, es umzusetzen. Vor allem, weil die Zusammenarbeit mit Engelberg-Titlis dank seinem offenen und inspirierenden CEO und dem motivierten Team sehr unkompliziert verlief“, freut sich Pascal Schmutz. Beim Skigebiet Engelberg-Titlis stand der Spitzenkoch jedoch vor einer weiteren Herausforderung: In der Gastronomie fehlt es an Fachpersonal und die Betriebe liefen weiter, als die Lokalitäten umgebaut wurden. Deshalb unterstützte er das Skigebiet mit eigens kreierten Convenience-Produkten, mit denen es 50 % seines Angebots decken konnte – trotz Personalmangel und laufenden Betrieben. „Das Konzept soll sich auch auf zukünftige Projekte übertragen lassen. In der heutigen Zeit braucht es schnelle und effiziente Lösungen, die sich einfach umsetzen und individuell anpassen lassen“, sagt Pascal Schmutz.
Mit der Einführung der Hotelmarke greet hat der französische Hospitality-Konzern Accor 2019 einen Coup gelandet. Denn ganz dem globalen Zeitgeist entsprechend wird Fast Fashion, Massenkonsum und Co. ein Kontrapunkt entgegengesetzt und stattdessen „Circular Hospitality“ gelebt. Sprich: nachhaltige Hotelgebäude und Materialien, Second-Chance-Möbelstücke sowie umweltbewusste und kommunikative Konzepte im täglichen Hotelbetrieb. In Frankreich und Deutschland gibt es die Hotels von greet schon. Nun kommt mit dem greet Wien City Nord im Februar 2023 das erste greet Öko-Eco-Hotel nach Österreich. Im 21. Wiener Gemeindebezirk gelegen, ist das Leitthema des 96 Zimmer umfassenden Hotels der kultige Wiener Schrebergarten.
Zum Hotelangebot gehören auch ein offener Gemeinschaftsbereich mit Restaurant, Bar, Arbeits- und Lounge-Ecke. Franchisepartner ist die tristar Hotelgruppe, die die greet-Philosophie mit dem neuen Haus perfekt umsetzt.
An seiner Sitzung vom 7. Dezember 2022 liess sich der Vorstand der Schweizer Milchproduzenten über die Klimastrategie des Bundesrates, die Revision des Lebensmittelrechts und über die landwirtschaftliche Berufsbildungsreform informieren. Die vom BLV vorgeschlagene Streichung der maximalen Lagerdauer der Milch auf dem Hof lehnt der Vorstand ab. Schweizer Milch ist qualitativ top und deren Frische muss immer garantiert sein.
Die Revision der Grundbildung erachtet der Vorstand als sehr wichtig. Die SMP wird sich dabei weiter einbringen. Bei der Klimastrategie des Bundes erwartet der Vorstand eine öffentliche Anhörung/Vernehmlassung. Weiter wählte der Vorstand neu Sabrina Schlegel, Miriam Richter und Frédéric Métrailler in das Fachgremium Marketing von Swissmilk.
Zentral in der Stadt und in Gehdistanz vom Bundeshaus sowie allen Sehenswürdigkeiten gelegen, kehrt die internationale Hotelkette ibis Styles ab 8. Dezember 2022 nach Bern zurück: Im Mittelpunkt des Designs steht die Aare als Dreh- und Angelpunkt der Stadt. So finden sich Anspielungen auf den Fluss im gesamten Raum- und Interiorkonzept, vom offenen Lobby- und Restaurantbereich mit Bar und Terrasse bis hin zu den 154 Zimmern. Die Bauzeit des neuen Hotels betrug 24 Monate.
Gemäss der Markenphilosophie von ibis Styles hat auch das neu gebaute Berner Haus ein ganz individuelles Gesicht erhalten. Dunkelgrüne und blaue Farbwelten, Steinboden in Kieseloptik in der Lobby und dem Restaurantbereich, ein grauer Empfangstresen und charmante Details wie Sitzgelegenheiten in Steinform schaffen eine Brücke zum Berner Lebensquell, der Aare, die sich einmal durch die Stadt schlängelt und besonders im Sommer beliebter Badeplatz und Treffpunkt ist. Hingucker sind auch die Wandpaneele und Sitzbänke in der Lobby, die an die Badespinte in den Berner Aare-Bädern erinnern und die roten Kleiderstangen auf den Zimmern, die den Einstiegstellen in den Fluss nachempfunden sind. Entworfen wurde das Design vom heimischen Designbüro Aebi&Vincent aus Bern.
Die Mostobstverarbeitung in den Mostereien der RAMSEIER Suisse AG in Sursee (LU) und Oberaach (TG) ist abgeschlossen: Insgesamt wurden 30'000 Tonnen Mostobst (28'700 Tonnen Äpfel und 1'300 Tonnen Birnen) gepresst. Die führende Produzentin von Erfrischungs-, Obst- und Furchtsaftgetränken zeigt sich zufrieden: "Aufgrund der hohen Temperaturen im Sommer ist die Mostobstqualität hervorragend. Das Obst ist heuer nämlich besonders süss und aromatisch", freut sich Geschäftsführer Christoph Richli.
Schweizweit wurden gemäss dem Schweizerischen Obstverband (SOV) im Jahr 2022 insgesamt 54'000 Tonnen Mostäpfel und 3'300 Tonnen Mostbirnen in die gewerblichen Mostereien geliefert und dort verarbeitet.
Das Vier-Sterne-Superior-Hotel Castell in Zuoz (Oberengadin) hat einen neuen Küchenchef. Rüdiger König bringt neben viel Erfahrung auch eine Menge Gestaltungsfreude mit. Aktuelle Trends sowie vegane und vegetarische Kreationen sind für den Küchenstrategen ebenso wichtig wie geerdetes Handwerk und Qualität aus der Region.
Mit Rüdiger König (52) haben die Inhaberfamilie Bechtler und das Direktionspaar Christine Abel und Matthias Wettstein einen renommierten Küchenchef gefunden, der sich in der Schweiz bereits einen Namen gemacht hat. König war unter anderem Küchenchef im Parkhotel Margna in Sils-Baselgia, im Hotel Donatz in Samedan (14 Gault Millau Punkte) und im Hotel Cresta Palace in Celerina.
Margaux gehört zu den beliebtesten Weinen Frankreichs. Der gehaltvolle Rotwein stammt aus der Region Bordeaux von den Hängen eines renommierten Weinguts. Das Anbaugebiet umfasst 262 Hektar, von denen 82 Hektar mit dieser Sorte bepflanzt sind. Die hervorragende Sonnenlage sorgt für kräftige und ergiebige Trauben.
Das gesamt Weingut liegt auf einen Kieselhügel und zeichnet sich durch eine einzigartige Bodenbeschaffenheit aus. Das seltene und aussergewöhnliche Terroir sorgt für einen Rotwein der Spitzenklasse. Im Folgenden erfahren Sie mehr über das Margaux-Anbaugebiet in der Region Bordeaux.
Die Vernissage des Pop-up-Projekts HOTEL NOËL bot am 24. November einem interessierten Publikum die einmalige Gelegenheit, sämtliche 10 Zimmer in den 10 unterschiedlichen Zürcher Hotels zu besichtigen. Die anwesenden Künstler/innen gaben Einblick in ihre Ideenwelt und die Interpretation des künstlerischen Claims „The Christmas Paradox“.
Die Zimmer ermöglichen nationalen und internationalen Gästen noch bis am 26. Dezember ein besonderes Übernachtungserlebnis.
Gastronomen und Gourmetfreunde haben zwei Gemeinsamkeiten. Sie halten sich zum einen gerne in Restaurants auf und zum anderen erfreuen sie sich an Gerichten, welche dem Gaumen eine echte Freude bereiten.
Der Unterschied besteht jedoch darin, dass die Gastronomen sich erst einen Namen machen müssen, damit sie bei ihren Gourmetfreunden in Erinnerung bleiben und diese sie des Öfteren aufsuchen.
Gin ist in. Ungebrochen. Zum Hype beigetragen hat vor allem auch der japanische Gin, weil er zum traditionellen Wacholdergeschmack neue, raffinierte Akzente addiert. Roku Gin – 2017 zunächst in Japan und danach weltweit lanciert – verbindet klassische Aromen mit den speziellen Noten erlesener japanischer Botanicals. Sechs davon bilden das Herzstück des Roku Gins und machen ihn so besonders. Er ist ein komplexer und harmonischer Gin, geschaffen von Meisterhand, mit grösster Sorgfalt und viel Liebe zum Detail.
Der japanische Premium Craft Gin gilt bei Kenner/innen schon lange nicht mehr als Geheimtipp und ist dementsprechend auch in den Schweizer Bars auf Erfolgstour.
Ein vorweihnachtliches Weekend mit Weltklasse-Shopping, inspirierenden Kultur-Erlebnissen, kulinarischen Höhepunkten und wohltuender Wellness-Entspannung? Dafür muss man nicht nach New York, Paris oder London jetten. Denn auch Genf hat in der Adventszeit viel zu bieten. Eine ideale Ausgangsbasis, um die Rhonestadt in der Vorweihnachtszeit zu entdecken, ist das zentral und direkt am Square du Mont-Blanc gelegene „4-Sterne-Superior“ Hôtel Bristol Genève. Das frisch renovierte Boutique- und Designhotel verbindet die Vorzüge eines eleganten Stadtpalais mit der persönlichen, herzlichen Genfer Hotellerie-Tradition, verfügt über äusserst grosszügige Zimmer, ein stilvolles Spa und beherbergt mit dem Côté Square ein exzellentes Restaurant.
Zwei Stunden und 45 Minuten dauert die pittoreske Zugfahrt von Zürich nach Genf. Beste verkehrstechnische Voraussetzungen also, um stressfrei und klimaschonend zu zweit, mit der Familie, der besten Freundin oder dem besten Freund in ein vorweihnachtliches Genfer Erlebnis-Weekend zu starten! Die elegante Rhonestadt hat in der Adventszeit einiges zu bieten. Mit der „Escalade de Genève“ feiert die stolze Stadt jährlich im Dezember ihren Sieg über die Truppen des Herzogs von Savoyen im Jahre 1602. Vom 9. bis 11. Dezember 2022 ist es wieder so weit: Ganz Genf wird auf den Beinen sein, um den grossen historischen Festumzug in der Altstadt mitzuverfolgen und Kochtöpfe aus Schokolade zu verspeisen. Der Kochtopf erinnert an eine beherzte Köchin, welche die an der Stadtmauer angreifenden Savoyer mit ihrer Gemüsesuppe abwehrte.
The Winter Village ist der neuste Clou des The Chedi Andermatt. Pünktlich zur Winter-Saison 2022/23 verwandelt sich der The Courtyard des 5-Sterne-Deluxe-Hotels in ein reizvolles Winterdorf. Inmitten eines echten Tannenwaldes mit kleinen Lichtungen finden Gäste das traditionelle The Chalet, The Kota für intime kulinarische Momente, einen belebten Dorfplatz sowie eine versteckt gelegene finnische Fass-Sauna und einen Hot Tub. In nur rund zwanzig Schritten tauchen die Hotelgäste von der alpin-asiatischen Welt und Understatement-Luxus in die authentische Winterlandschaft des The Chedi Andermatt ein. Entspannen, Flanieren, Geniessen oder einfach Sein – das The Winter Village ist eine Zauberwelt im alpin-skandinavischen Stil, die in der Schweiz ihresgleichen sucht.
Wenn aus einer Skizze Realität wird, entsteht in einem der besten Schweizer Winterhotels Einmaliges. Das The Chedi Andermatt erfindet zur Wintersaison 2022/23 seinen The Courtyard neu: Der grosszügige Aussenbereich des 5-Sterne-Deluxe-Hotels verwandelt sich während der kalten Jahreszeit in ein kleines, schmuckes Winterdorf. Schlicht und mit viel Holz im Chedi-Style gebaut, spazieren Hotelgäste auf verschneiten Pfaden durch eine zauberhafte Winterlandschaft und fühlen sich dank der dichten und hohen Tannen wie in einem verschneiten Wald. Da vergisst man beinahe, dass man im The Chedi Andermatt ist. Denn nur wenige Schritte trennen Gäste vom lässigen 5-Sterne-Luxus von einer völlig anderen, neuen Welt.