Der Herbst bringt eine Fülle an kulinarischen Highlights in vielen europäischen Ländern mit sich. Von feinen Weinen in Österreich über Trüffelkreationen in Frankreich bis hin zu ayurvedischen Herbstgerichten in der Steiermark – diese Jahreszeit bietet besondere Genussmomente, die mit regionaler Küche und unvergesslichen Erlebnissen verbunden sind.
Eine Auswahl exklusiver Destinationen zeigt, wie sich Kulinarik auf höchstem Niveau mit der herbstlichen Atmosphäre perfekt vereinen lässt.
London Tea, das älteste Teehandelshaus der Schweiz, eröffnet nach 128 Jahren an der Gerbergasse 7 ihr erstes Geschäft ausserhalb von Basel. Mit über 300 Sorten Tee führt die Traditionsmarke ein einmaliges Angebot, das mit edlem Geschirr, Teezubehör und vielen tollen Geschenkideen ergänzt wird. Geführt wird das Unternehmen in der 3. und 4. Generation von Teehändlern.
London Tea wurde 1896 zeitgleich in London und Basel gegründet und ist heute die einzige Tee-Manufaktur der Schweiz. Das Familienunternehmen wird seit vier Generationen von der Familie Bisang geführt. Der Geschäftsführer Matthias Bisang, seine Frau Viviane und seine beiden Söhne Noël und Fabrice legen grossen Wert darauf, dass die Teemischungen alle in der Schweiz hergestellt und laufend für die Kundschaft frisch abgefüllt werden. Viele Teespezialitäten werden direkt aus dem Ursprungsland in die Schweiz importiert und in reinem Zustand aroma- und lichtgeschützt abgepackt.
Freigeistig, exzentrisch und durch und durch kreativ. Mit diesen Worten wurden dadaistische Künstler wie Marcel Duchamp und Francis Picabia beschrieben – sowie alle anderen Menschen, die mit der avantgardistischen Kunstbewegung des frühen 20. Jahrhunderts assoziiert werden. Heute beschreiben diese Worte das neueröffnete The Home Hotel Zürich.
Die ehemalige Papierfabrik erweckt die Verspieltheit der Dada-Bewegung zu neuem Leben. Von den Gästezimmern über die Lobby, Lounge und das Neo-Bistro bis hin zu Kollaborationen mit der lokalen kreativen Community erinnert alles an den Esprit der innovativen Dadaisten.
Zürich hat sein „Savoy“ wieder! Das älteste Fünfsterne-Hotel der Stadt wurde für 80 Millionen Franken renoviert, Mandarin Oriental ist der engagierte Betreiber. 44 Zimmer, 36 Suiten, eine magische Rooftop-Bar, zwei begeisternde Restaurants. Der GaultMillau zeichnet die Ikone am Paradeplatz als „Hotel des Jahres 2025“ aus.
An Weihnachten 1838 eröffnete Johannes Baur, ein junger Bäcker aus dem Vorarlberg, am Zürcher Paradeplatz das Hotel Baur. Er schrieb damals: „Ich gebe mir die Ehre, alle in- und ausländischen Reisenden höflichst in mein Hotel einzuladen mit dem Versprechen der besten und elegantesten Bedienung.“ An Weihnachten 2023 eröffnete das „Savoy“ ein zweites Mal.
Ab August gehört das Althoff St. James’s Hotel & Club in London zum exklusiven Portfolio von The Leading Hotels of the World (LHW). Es ist bereits das vierte Haus der Althoff COLLECTION, das die hohen Ansprüche der Vereinigung in Bezug auf Qualität und Einzigartigkeit erfüllt.
Frank Marrenbach, CEO der Althoff Hotels, erklärt: „The Leading Hotels of the World ist eine renommierte Kollektion unvergleichlicher Hotels und Resorts, die in der Branche regelmässig Massstäbe setzt. Es macht uns sehr stolz, dass nach der Villa Belrose im vergangenen Frühjahr jetzt auch unser Boutique Hotel in London in diesen elitären Kreis der weltweiten Top-Adressen aufgenommen wurde. Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team rund um General Manager Stefano Squecco! Durch das kontinuierliche Engagement, den erstklassigen Service und eine wirklich aussergewöhnliche Gastfreundschaft ist diese Errungenschaft mehr als verdient.“
Asiatische Nudeln boomen und es gibt immer mehr Restaurant, die auf sogenannte "Ramen"-Gerichte spezialisiert sind. Da man die Nudeln mit allen möglichen Gemüse- und Fleischsorten kombinieren kann, lässt sich sehr vielseitig damit kochen.
Von den dicken Udon-Nudeln Japans bis zu den zarten Reisnudeln Vietnams: Jede Sorte bietet ein einzigartiges kulinarisches Erlebnis. Asiatische Nudeln unterscheiden sich stark in Textur, Grösse und Zutaten. Hier sind einige der bekanntesten Arten:
Nachhaltigkeit und Fine Dining schliessen sich nicht aus – im Gegenteil: In Japan ist eine Spitzenküche, die mit den Köstlichkeiten der Natur entlang der Jahreszeiten operiert, traditionsgemäss Programm. Seit über 1000 Jahren nämlich prägen die Philosophien von Satoyama und Kaiseki das kulinarische Spektrum in Nippon.
Dank ausgesuchter, nachhaltig produzierter Zutaten aus Wäldern, von fruchtbaren Böden oder aus dem Meer gipfelt dieses Zusammenspiel heute in einer Spitzengastronomie, die ihresgleichen sucht. Am japanischen Gourmet-Himmel leuchten derzeit stolze 551 Michelin-Sterne. Nur Frankreich, Wiege der Haute Cuisine, zählt mehr. Höchste Zeit für eine Entdeckungsreise zu den Vorzügen der japanischen Küche.
In einer Welt, die oft im hektischen Tempo pulsiert, sehnen sich viele Menschen nach einem ruhigen Moment der Erholung.
Eine kurze Auszeit im Sinne einer Tea Time erfüllt den Körper mit wohltuender Wärme und ist Balsam für die Seele. Egal ob süss, fruchtig, würzig oder mit Kräutern verfeinert – Inmitten der Vielfalt exklusiver Teekulturen und traditioneller Rituale begeben sich Geniesserinnen und Geniesser des Tees in eine Welt der Aromen. Wir nehmen Teeliebhaber mit auf die Reise zu besonderen Teemomenten und die faszinierende Geschichte des heissen Aufgusses.
Mit einem Mountain Flavors Festival zelebriert das Bergwelt Grindelwald Alpine Design Resort den kulinarischen Herbst.
Von 27. bis 29. Oktober 2023 stehen unter anderem ein Gourmet Dinner, ein Vortrag über die Gletscherwelt und eine Jazz Matinée auf dem Programm. Interessierte Gäste können ein Package inklusive Übernachtung buchen.
Nicht nur am Weltkaffeetag am 1. Oktober steht das braune Gold im Rampenlicht. Kaffee ist auch das beliebteste Getränk der Deutschen und ein bewährtes Mittel gegen Jetlag.
Jeder, der schon einmal nach Australien geflogen ist, kann das bestätigen. Glücklicherweise gilt Melbourne, die lebendige Hauptstadt des Bundesstaates Victoria im Südosten von Down Under, bei vielen Fans der gerösteten Bohnen als heimliche Coffee-Capital. Kein Wunder, die Stadt wurde in den letzten Jahrhunderten durch kulturelle Verschmelzung aus der ganzen Welt ein absoluter Kulinarik-Hotspot, und Kaffee steht im Zentrum dieser Entwicklung. Nicht umsonst werden am Hafen von Melbourne jeden Tag mehr als 30 Tonnen Kaffee bzw. Kaffeebohnen umgeschlagen, genug für drei Millionen Tassen Kaffee. Vom klassischen Latte über den berühmten Flat White bis hin zum energiegeladenen Bulletproof – in Victorias Hauptstadt gibt es Kaffee für jeden Geschmack und jeden Charakter. Welcher passt am besten zu Ihnen?
Joachim Wissler aus dem Restaurant Vendôme im Althoff Grandhotel Schloss Bensberg ist Deutschlands „Koch des Jahres 2023“. Die Verleihung der Awards am gestrigen Abend war der Höhepunkt der Rolling Pin.Convention in Berlin.
Tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der deutschen Gastronomiebranche haben in einem zweistufigen Verfahren zahlreiche Persönlichkeiten und Betriebe für aussergewöhnliche Leistungen ausgezeichnet – darunter die besten Köchinnen und Köche des Landes.
Pascal Schmutz setzt seine jahrzehntelange Erfahrung in der Gastronomie als Berater und Unternehmer vielseitig ein. Unter anderem, indem er Gastrounternehmen mit bereichsübergreifenden Strategien zu einem neuen Auftritt verhilft. Das ist in dieser Form einzigartig und dem Zeitgeist entsprechend, leidet doch die Gastronomie unter einem Fachkräftemangel und benötigt deshalb schnell umsetzbare und effiziente Lösungen. Schmutz’ jüngstes Projekt ist das Skigebiet Engelberg-Titlis, dessen gastronomischen Angebote er zusammen mit seinem kleinen Team in kurzer Zeit komplett umgestaltete – vom Gesamtkonzept über die Einrichtung und Dekoration bis hin zur Menükarte. Im Zentrum steht die leichte Alpenküche, eine Symbiose aus Stadt- und Bergwelt.
Der Spitzenkoch ist sich sicher: Die Gastronomie muss neu gedacht werden, denn in unsicheren Zeiten braucht es neue Ansätze. Im Jahr 2022 unterstützte Pascal Schmutz beispielsweise das traditionsreiche Boutique-Hotel Bären Gonten mit kreativen Ideen und neuen Konzepten oder kochte gemeinsam mit dem Schweizer Sänger Baschi im Frischeparadies in Zürich. Den gastronomischen Angeboten im Skigebiet Engelberg-Titlis, die pünktlich zum Saisonstart lanciert wurden, hat Pascal Schmutz mit seinem kleinen eingespielten Team in kürzester Zeit ein neues Look-and-feel verpasst. So wurde unter anderem die Möblierung aufgefrischt, die Dekoration verändert und die Speisekarte neugestaltet. „Das Projekt ist unglaublich vielseitig und es hat mir grosse Freude bereitet, es umzusetzen. Vor allem, weil die Zusammenarbeit mit Engelberg-Titlis dank seinem offenen und inspirierenden CEO und dem motivierten Team sehr unkompliziert verlief“, freut sich Pascal Schmutz. Beim Skigebiet Engelberg-Titlis stand der Spitzenkoch jedoch vor einer weiteren Herausforderung: In der Gastronomie fehlt es an Fachpersonal und die Betriebe liefen weiter, als die Lokalitäten umgebaut wurden. Deshalb unterstützte er das Skigebiet mit eigens kreierten Convenience-Produkten, mit denen es 50 % seines Angebots decken konnte – trotz Personalmangel und laufenden Betrieben. „Das Konzept soll sich auch auf zukünftige Projekte übertragen lassen. In der heutigen Zeit braucht es schnelle und effiziente Lösungen, die sich einfach umsetzen und individuell anpassen lassen“, sagt Pascal Schmutz.
An seiner Sitzung vom 7. Dezember 2022 liess sich der Vorstand der Schweizer Milchproduzenten über die Klimastrategie des Bundesrates, die Revision des Lebensmittelrechts und über die landwirtschaftliche Berufsbildungsreform informieren. Die vom BLV vorgeschlagene Streichung der maximalen Lagerdauer der Milch auf dem Hof lehnt der Vorstand ab. Schweizer Milch ist qualitativ top und deren Frische muss immer garantiert sein.
Die Revision der Grundbildung erachtet der Vorstand als sehr wichtig. Die SMP wird sich dabei weiter einbringen. Bei der Klimastrategie des Bundes erwartet der Vorstand eine öffentliche Anhörung/Vernehmlassung. Weiter wählte der Vorstand neu Sabrina Schlegel, Miriam Richter und Frédéric Métrailler in das Fachgremium Marketing von Swissmilk.
Die Mostobstverarbeitung in den Mostereien der RAMSEIER Suisse AG in Sursee (LU) und Oberaach (TG) ist abgeschlossen: Insgesamt wurden 30'000 Tonnen Mostobst (28'700 Tonnen Äpfel und 1'300 Tonnen Birnen) gepresst. Die führende Produzentin von Erfrischungs-, Obst- und Furchtsaftgetränken zeigt sich zufrieden: "Aufgrund der hohen Temperaturen im Sommer ist die Mostobstqualität hervorragend. Das Obst ist heuer nämlich besonders süss und aromatisch", freut sich Geschäftsführer Christoph Richli.
Schweizweit wurden gemäss dem Schweizerischen Obstverband (SOV) im Jahr 2022 insgesamt 54'000 Tonnen Mostäpfel und 3'300 Tonnen Mostbirnen in die gewerblichen Mostereien geliefert und dort verarbeitet.
Das Vier-Sterne-Superior-Hotel Castell in Zuoz (Oberengadin) hat einen neuen Küchenchef. Rüdiger König bringt neben viel Erfahrung auch eine Menge Gestaltungsfreude mit. Aktuelle Trends sowie vegane und vegetarische Kreationen sind für den Küchenstrategen ebenso wichtig wie geerdetes Handwerk und Qualität aus der Region.
Mit Rüdiger König (52) haben die Inhaberfamilie Bechtler und das Direktionspaar Christine Abel und Matthias Wettstein einen renommierten Küchenchef gefunden, der sich in der Schweiz bereits einen Namen gemacht hat. König war unter anderem Küchenchef im Parkhotel Margna in Sils-Baselgia, im Hotel Donatz in Samedan (14 Gault Millau Punkte) und im Hotel Cresta Palace in Celerina.
Gin ist in. Ungebrochen. Zum Hype beigetragen hat vor allem auch der japanische Gin, weil er zum traditionellen Wacholdergeschmack neue, raffinierte Akzente addiert. Roku Gin – 2017 zunächst in Japan und danach weltweit lanciert – verbindet klassische Aromen mit den speziellen Noten erlesener japanischer Botanicals. Sechs davon bilden das Herzstück des Roku Gins und machen ihn so besonders. Er ist ein komplexer und harmonischer Gin, geschaffen von Meisterhand, mit grösster Sorgfalt und viel Liebe zum Detail.
Der japanische Premium Craft Gin gilt bei Kenner/innen schon lange nicht mehr als Geheimtipp und ist dementsprechend auch in den Schweizer Bars auf Erfolgstour.
Erst letztes Jahr haben Michael Schuler und sein Team das exklusive Gourmetrestaurant AQUA im Fünf-Sterne-Hotel Alex Lake Zürich eingeweiht. Heute wurde er mit seinem ersten Michelin-Stern ausgezeichnet. Er ist damit, nebst Stefan Heilemann, zwei Michelin-Sternen, Stefan Jäckel und Mattias Roock, je einem Michelin-Stern, der vierte Starkoch des Hotellerie- und Landwirtschaftsverbundes The Living Circle.
Das AQUA im Luxushotel Alex Lake Zürich wurde erst vor einem Jahr eröffnet – genauso lange ist es die Wirkungsstätte von Küchenchef Michael Schuler. Das Gourmetrestaurant hat sich dank der intimen Atmosphäre mit nur 14 Sitzplätzen, der traumhaften Sicht über den Zürichsee und vor allem der eindrücklichen Geschmackserlebnisse schnell als Place-to-be etabliert. Seit heute gehört es zum ehrenvollen Kreis der Sternerestaurants und ist damit das Erste in Thalwil. Michael Schuler und sein Team wurden für ihre herausragenden Kreationen mit dem begehrten Michelin-Stern ausgezeichnet.
Ein Ritterschlag für das Drei-Sterne-Restaurant Cheval Blanc by Peter Knogl im Basler Grand Hotel Les Trois Rois: Sommelier Christoph Kokemoor wurde gestern im Rahmen des jährlichen Galadinners der Vereinigung "Les Grandes Tables du Monde" mit dem „World's Best Sommelier Les Grandes Tables du Monde Award 2022“ geehrt.
Mit dieser Auszeichnung würdigt die Jury die aussergewöhnliche Leistung,den Werdegang sowie die vorbildlichen Managementfähigkeiten von Sommelier Christoph Kokemoor im Gourmetrestaurant Cheval Blanc by Peter Knogl (3 Michelin-Sterne, 19 GaultMillau-Punkte). „Dieser Award ist ein wahrer Ritterschlag und eine grosse Anerkennung meiner jahrelangen Partnerschaft mit Peter Knogl. Ich freue mich, dass wir gemeinsam unsere Ziele als Gastgeber verwirklichen können und unsere Gäste glücklich machen.“