Allgemein

Klassische Gerichte mit tierischen Produkten "veganisieren"

Am Thema vegane Küche kommt heute kein Gastronom mehr vorbei. Die Nachfrage nach veganen Gerichten wird immer grösser und jedes Restaurant, Bistro oder Imbiss sollte zwei bis drei rein vegane Gerichte auf der Karte haben. Und das ist gar nicht so schwer: Einfache Pommes Frites mit Ketchup sind schon vegan. Natürlich Salate und vielerlei Suppen. Besonders Suppen und Eintöpfe sind schnell gekocht und können haltbar aufbewahrt werden. Vegane Gerichte werden aber immer raffinierter und so sollte man sich als Gastronom stets darum bemühen, vegane Alternativen zu beliebten Klassikern anzubieten.

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Kulinarische Herbstreise: Genussmomente in Europa

Der Herbst bringt eine Fülle an kulinarischen Highlights in vielen europäischen Ländern mit sich. Von feinen Weinen in Österreich über Trüffelkreationen in Frankreich bis hin zu ayurvedischen Herbstgerichten in der Steiermark – diese Jahreszeit bietet besondere Genussmomente, die mit regionaler Küche und unvergesslichen Erlebnissen verbunden sind. Eine Auswahl exklusiver Destinationen zeigt, wie sich Kulinarik auf höchstem Niveau mit der herbstlichen Atmosphäre perfekt vereinen lässt.

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London Tea eröffnet erstes Geschäft in Zürich: Tradition trifft auf moderne Teekultur

London Tea, das älteste Teehandelshaus der Schweiz, eröffnet nach 128 Jahren an der Gerbergasse 7 ihr erstes Geschäft ausserhalb von Basel. Mit über 300 Sorten Tee führt die Traditionsmarke ein einmaliges Angebot, das mit edlem Geschirr, Teezubehör und vielen tollen Geschenkideen ergänzt wird. Geführt wird das Unternehmen in der 3. und 4. Generation von Teehändlern. London Tea wurde 1896 zeitgleich in London und Basel gegründet und ist heute die einzige Tee-Manufaktur der Schweiz. Das Familienunternehmen wird seit vier Generationen von der Familie Bisang geführt. Der Geschäftsführer Matthias Bisang, seine Frau Viviane und seine beiden Söhne Noël und Fabrice legen grossen Wert darauf, dass die Teemischungen alle in der Schweiz hergestellt und laufend für die Kundschaft frisch abgefüllt werden. Viele Teespezialitäten werden direkt aus dem Ursprungsland in die Schweiz importiert und in reinem Zustand aroma- und lichtgeschützt abgepackt.

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Patrick Fischer und tibits: Langfristige Partnerschaft für bewusste Ernährung und Nachhaltigkeit

Der Trainer der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft und frühere NHL-Spieler Patrick Fischer geht eine langfristige Kooperation mit dem Familienunternehmen tibits ein. Die Zusammenarbeit entstand aufgrund gemeinsamer Wertehaltung gegenüber Mensch, Natur und Tier und schliesst auch die Entwicklung von Produkten sowie Workshops und Events ein. Eben noch war die Zuger EVZ-Legende Stargast an der Eröffnung des tibits in Zug, jetzt unterschrieb Patrick Fischer an seinem Geburtstag einen Kooperationsvertrag über drei Jahre mit dem Familienunternehmen, das vegetarische und vegane Restaurants in der Schweiz und in Deutschland betreibt. Nach der Kooperation mit Marlen Reusser und dem SV Darmstadt in Deutschland stellt die Zusammenarbeit mit Patrick Fischer für tibits einen weiteren Meilenstein in der Zusammenarbeit mit Spitzensportlern dar.

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The Home Hotel Zürich: Ein kreativer Rückzugsort inspiriert vom Dada-Esprit

Freigeistig, exzentrisch und durch und durch kreativ. Mit diesen Worten wurden dadaistische Künstler wie Marcel Duchamp und Francis Picabia beschrieben – sowie alle anderen Menschen, die mit der avantgardistischen Kunstbewegung des frühen 20. Jahrhunderts assoziiert werden. Heute beschreiben diese Worte das neueröffnete The Home Hotel Zürich. Die ehemalige Papierfabrik erweckt die Verspieltheit der Dada-Bewegung zu neuem Leben. Von den Gästezimmern über die Lobby, Lounge und das Neo-Bistro bis hin zu Kollaborationen mit der lokalen kreativen Community erinnert alles an den Esprit der innovativen Dadaisten.

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„Savoy“ Zürich: Neu eröffnet und als „Hotel des Jahres 2025“ ausgezeichnet

Zürich hat sein „Savoy“ wieder! Das älteste Fünfsterne-Hotel der Stadt wurde für 80 Millionen Franken renoviert, Mandarin Oriental ist der engagierte Betreiber. 44 Zimmer, 36 Suiten, eine magische Rooftop-Bar, zwei begeisternde Restaurants. Der GaultMillau zeichnet die Ikone am Paradeplatz als „Hotel des Jahres 2025“ aus. An Weihnachten 1838 eröffnete Johannes Baur, ein junger Bäcker aus dem Vorarlberg, am Zürcher Paradeplatz das Hotel Baur. Er schrieb damals: „Ich gebe mir die Ehre, alle in- und ausländischen Reisenden höflichst in mein Hotel einzuladen mit dem Versprechen der besten und elegantesten Bedienung.“ An Weihnachten 2023 eröffnete das „Savoy“ ein zweites Mal.

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Neuer Treffpunkt in Oberstrass: Quartier- und Kultur-Kafi Stolzehüsli eröffnet am 1. September

Ab 1. September gibt es im Quartier Oberstrass einen neuen Begegnungsort: Das Quartier- und Kultur-Kafi Stolzehüsli. Nach dem Pilotversuch "E-Partizipation Stolzehüsli" wurde das Gebäude im vergangenen Jahr umgebaut und instand gesetzt. Ob als Sportgarderobe, Wagenremise, Werkhof, Lager oder Musikübungsraum: Das Stolzehüsli an der Ottikerstrasse 51 im Quartier Oberstrass wurde über die Jahre verschiedentlich genutzt. Nun öffnet es als Quartier- und Kultur-Kafi seine Türen.

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Raphael Pedroncelli wird neuer General Manager im AMERON Zürich Bellerive au Lac

Urbaner Lifestyle mit einem Hauch mediterranem Flair – dafür steht das AMERON Zürich Bellerive au Lac in bester Lage inmitten der grössten Stadt der Schweiz. Dieses Motto mit Leben zu füllen und den hervorragenden Ruf des Hauses weiter zu stärken, ist künftig die Aufgabe von Raphael Pedroncelli. Der erfahrene Hotelier kommt aus dem Storchen Zürich, wo er seit 2010 tätig war und zuletzt in der Position des Managing Director Operations fungierte. Ab dem 01. September 2024 übernimmt er die AMERON Hotelleitung von Leonie Neberich, die die Althoff Familie nach dreizehn Jahren für eine neue berufliche Herausforderung verlässt.

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Exklusives Londoner Boutique Hotel tritt Leading Hotels of the World bei

Ab August gehört das Althoff St. James’s Hotel & Club in London zum exklusiven Portfolio von The Leading Hotels of the World (LHW). Es ist bereits das vierte Haus der Althoff COLLECTION, das die hohen Ansprüche der Vereinigung in Bezug auf Qualität und Einzigartigkeit erfüllt. Frank Marrenbach, CEO der Althoff Hotels, erklärt: „The Leading Hotels of the World ist eine renommierte Kollektion unvergleichlicher Hotels und Resorts, die in der Branche regelmässig Massstäbe setzt. Es macht uns sehr stolz, dass nach der Villa Belrose im vergangenen Frühjahr jetzt auch unser Boutique Hotel in London in diesen elitären Kreis der weltweiten Top-Adressen aufgenommen wurde. Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team rund um General Manager Stefano Squecco! Durch das kontinuierliche Engagement, den erstklassigen Service und eine wirklich aussergewöhnliche Gastfreundschaft ist diese Errungenschaft mehr als verdient.“

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Ausgezeichnetes Design: Lasserhaus Arthotel in Brixen erhält UNESCO-Preis „World’s Most Beautiful Hotels 2024“

Erst vor wenigen Monaten wurde es eröffnet, jetzt erhielt es bereits die erste renommierte Auszeichnung als "Botschafter für einen intelligenten, nachhaltigen und in der Kultur verwurzelten Tourismus": Die UNESCO kürte das Lasserhaus Arthotel in Brixen zu einem der 16 "World’s Most Beautiful Hotels 2024". Der angesehene "Prix Versailles" wird im November offiziell in Paris verliehen. In der Begründung der Jury heisst es, dass das Lasserhaus Arthotel im Herzen der ältesten Stadt Südtirols seit dem 15. Jahrhundert besteht und die Renovierung durch das Architekturbüro Vudafieri Saverino & Partners in beeindruckender Weise "den Respekt vor dem historischen Gebäude und den heutigen Lebensstil in Einklang bringt". Die zehn Gästezimmer vermitteln "ein Gefühl von Vertrautheit, Intimität und Komfort". Den "Prix Versailles" verleiht die UNESCO bereits seit 2015.

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Von Omas Rezepten zu digitalen Delikatessen: Die Welt der Online-Kochkunst entdecken

In den vergilbten Seiten von Omas handgeschriebenen Kochbüchern verbirgt sich ein Schatz an kulinarischem Wissen – eine Sammlung, die Generationen überdauert hat. Diese Rezepte erzählen Geschichten von Familientraditionen, verloren geglaubten Zutaten und liebevoll zubereiteten Mahlzeiten, die mehr als nur den Hunger stillen. Heute transformiert die digitale Revolution, wie man mit diesen Erbstücken interagiert, sie bewahrt und neu interpretiert. Digitale Delikatessen öffnen die Tür zu einer Welt, in der traditionelle Rezepte auf moderne Technologien treffen, wodurch ein völlig neues Kocherlebnis entsteht. Man erkundet nicht nur, wie alte Rezepte digitalisiert werden, sondern auch, wie die Online-Kochkunst das Potenzial hat, die Art und Weise, wie man kocht, teilt und lernt, neu zu definieren. Der Übergang von handgeschriebenen Notizen zu digitalen Formaten markiert den Beginn einer Ära, in der kulinarisches Erbe und Innovation Hand in Hand gehen.

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Nirgends schmeckt Kaffee so gut wie in Melbourne – welche Sorte ist die richtige für Sie?

Nicht nur am Weltkaffeetag am 1. Oktober steht das braune Gold im Rampenlicht. Kaffee ist auch das beliebteste Getränk der Deutschen und ein bewährtes Mittel gegen Jetlag. Jeder, der schon einmal nach Australien geflogen ist, kann das bestätigen. Glücklicherweise gilt Melbourne, die lebendige Hauptstadt des Bundesstaates Victoria im Südosten von Down Under, bei vielen Fans der gerösteten Bohnen als heimliche Coffee-Capital. Kein Wunder, die Stadt wurde in den letzten Jahrhunderten durch kulturelle Verschmelzung aus der ganzen Welt ein absoluter Kulinarik-Hotspot, und Kaffee steht im Zentrum dieser Entwicklung. Nicht umsonst werden am Hafen von Melbourne jeden Tag mehr als 30 Tonnen Kaffee bzw. Kaffeebohnen umgeschlagen, genug für drei Millionen Tassen Kaffee. Vom klassischen Latte über den berühmten Flat White bis hin zum energiegeladenen Bulletproof – in Victorias Hauptstadt gibt es Kaffee für jeden Geschmack und jeden Charakter. Welcher passt am besten zu Ihnen?

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The Chedi Andermatt zum fünften Mal in Folge mit Forbes Travel Guide Five-Star Award ausgezeichnet

Das The Chedi Andermatt zählt seit seiner Eröffnung im Dezember 2013 zu den Top-Luxushotels weltweit und fasziniert mit seiner einmaligen Symbiose aus asiatischer und alpiner Kultur sowie der lässigen Interpretation von Luxus. Nun wird das überragende Niveau des 5-Sterne-Deluxe-Hotels mit einem weiteren, international renommierten Hotellerie-Award honoriert: Zum fünften Mal in Folge erhält das The Chedi Andermatt 2023 den begehrten Forbes Travel Guide Five-Star Award. Es ist die bestmögliche Auszeichnung des traditionsreichen Forbes Travel Guides, welcher eine hohe Glaubwürdigkeit geniesst und als unabhängige Instanz gilt, auf deren Urteil sich anspruchsvolle Reisende rund um den Globus verlassen. Mit der erneuten Spitzenplatzierung in einem der weltweit wichtigsten Luxus-Hotellerie-Führer festigt das The Chedi Andermatt seine Leader-Position im internationalen Luxussegment weiter.

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Spitzenkoch gestaltet neue Gastrokonzepte fürs Skigebiet Engelberg-Titlis

Pascal Schmutz setzt seine jahrzehntelange Erfahrung in der Gastronomie als Berater und Unternehmer vielseitig ein. Unter anderem, indem er Gastrounternehmen mit bereichsübergreifenden Strategien zu einem neuen Auftritt verhilft. Das ist in dieser Form einzigartig und dem Zeitgeist entsprechend, leidet doch die Gastronomie unter einem Fachkräftemangel und benötigt deshalb schnell umsetzbare und effiziente Lösungen. Schmutz’ jüngstes Projekt ist das Skigebiet Engelberg-Titlis, dessen gastronomischen Angebote er zusammen mit seinem kleinen Team in kurzer Zeit komplett umgestaltete – vom Gesamtkonzept über die Einrichtung und Dekoration bis hin zur Menükarte. Im Zentrum steht die leichte Alpenküche, eine Symbiose aus Stadt- und Bergwelt. Der Spitzenkoch ist sich sicher: Die Gastronomie muss neu gedacht werden, denn in unsicheren Zeiten braucht es neue Ansätze. Im Jahr 2022 unterstützte Pascal Schmutz beispielsweise das traditionsreiche Boutique-Hotel Bären Gonten mit kreativen Ideen und neuen Konzepten oder kochte gemeinsam mit dem Schweizer Sänger Baschi im Frischeparadies in Zürich. Den gastronomischen Angeboten im Skigebiet Engelberg-Titlis, die pünktlich zum Saisonstart lanciert wurden, hat Pascal Schmutz mit seinem kleinen eingespielten Team in kürzester Zeit ein neues Look-and-feel verpasst. So wurde unter anderem die Möblierung aufgefrischt, die Dekoration verändert und die Speisekarte neugestaltet. „Das Projekt ist unglaublich vielseitig und es hat mir grosse Freude bereitet, es umzusetzen. Vor allem, weil die Zusammenarbeit mit Engelberg-Titlis dank seinem offenen und inspirierenden CEO und dem motivierten Team sehr unkompliziert verlief“, freut sich Pascal Schmutz. Beim Skigebiet Engelberg-Titlis stand der Spitzenkoch jedoch vor einer weiteren Herausforderung: In der Gastronomie fehlt es an Fachpersonal und die Betriebe liefen weiter, als die Lokalitäten umgebaut wurden. Deshalb unterstützte er das Skigebiet mit eigens kreierten Convenience-Produkten, mit denen es 50 % seines Angebots decken konnte – trotz Personalmangel und laufenden Betrieben. „Das Konzept soll sich auch auf zukünftige Projekte übertragen lassen. In der heutigen Zeit braucht es schnelle und effiziente Lösungen, die sich einfach umsetzen und individuell anpassen lassen“, sagt Pascal Schmutz.

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Frische der Schweizer Milch muss garantiert bleiben

An seiner Sitzung vom 7. Dezember 2022 liess sich der Vorstand der Schweizer Milchproduzenten über die Klimastrategie des Bundesrates, die Revision des Lebensmittelrechts und über die landwirtschaftliche Berufsbildungsreform informieren. Die vom BLV vorgeschlagene Streichung der maximalen Lagerdauer der Milch auf dem Hof lehnt der Vorstand ab. Schweizer Milch ist qualitativ top und deren Frische muss immer garantiert sein. Die Revision der Grundbildung erachtet der Vorstand als sehr wichtig. Die SMP wird sich dabei weiter einbringen. Bei der Klimastrategie des Bundes erwartet der Vorstand eine öffentliche Anhörung/Vernehmlassung. Weiter wählte der Vorstand neu Sabrina Schlegel, Miriam Richter und Frédéric Métrailler in das Fachgremium Marketing von Swissmilk.

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Wiedereröffnung nach Neubau – Ibis Styles kehrt nach Bern zurück

Zentral in der Stadt und in Gehdistanz vom Bundeshaus sowie allen Sehenswürdigkeiten gelegen, kehrt die internationale Hotelkette ibis Styles ab 8. Dezember 2022 nach Bern zurück: Im Mittelpunkt des Designs steht die Aare als Dreh- und Angelpunkt der Stadt. So finden sich Anspielungen auf den Fluss im gesamten Raum- und Interiorkonzept, vom offenen Lobby- und Restaurantbereich mit Bar und Terrasse bis hin zu den 154 Zimmern. Die Bauzeit des neuen Hotels betrug 24 Monate. Gemäss der Markenphilosophie von ibis Styles hat auch das neu gebaute Berner Haus ein ganz individuelles Gesicht erhalten. Dunkelgrüne und blaue Farbwelten, Steinboden in Kieseloptik in der Lobby und dem Restaurantbereich, ein grauer Empfangstresen und charmante Details wie Sitzgelegenheiten in Steinform schaffen eine Brücke zum Berner Lebensquell, der Aare, die sich einmal durch die Stadt schlängelt und besonders im Sommer beliebter Badeplatz und Treffpunkt ist. Hingucker sind auch die Wandpaneele und Sitzbänke in der Lobby, die an die Badespinte in den Berner Aare-Bädern erinnern und die roten Kleiderstangen auf den Zimmern, die den Einstiegstellen in den Fluss nachempfunden sind. Entworfen wurde das Design vom heimischen Designbüro Aebi&Vincent aus Bern.

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RAMSEIER Suisse AG: Bilanz Mostobsternte – weniger, dafür besonders süsses Mostobst

Die Mostobstverarbeitung in den Mostereien der RAMSEIER Suisse AG in Sursee (LU) und Oberaach (TG) ist abgeschlossen: Insgesamt wurden 30'000 Tonnen Mostobst (28'700 Tonnen Äpfel und 1'300 Tonnen Birnen) gepresst. Die führende Produzentin von Erfrischungs-, Obst- und Furchtsaftgetränken zeigt sich zufrieden: "Aufgrund der hohen Temperaturen im Sommer ist die Mostobstqualität hervorragend. Das Obst ist heuer nämlich besonders süss und aromatisch", freut sich Geschäftsführer Christoph Richli. Schweizweit wurden gemäss dem Schweizerischen Obstverband (SOV) im Jahr 2022 insgesamt 54'000 Tonnen Mostäpfel und 3'300 Tonnen Mostbirnen in die gewerblichen Mostereien geliefert und dort verarbeitet.

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